Recotard

They've got a god in the basement you can use.

Wir leben in den letzten Tagen der Endzeit

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schlagzeilt idea.de ernsthaft, und es muss wahr sein, denn “US-Theologe Laurie” (der später etwas kleinlauter “US-Pastor” genannt wird) hat es gesagt. In einer Predigt. Money Quote:

Zwar könne niemand die Entwicklungen mit Sicherheit voraussagen, doch scheine es, als ob die Zeit der Weltmacht USA zu Ende gehe – entweder weil sie künftig zu den Verbündeten des Antichristen zähle oder weil sich die Entrückung ereigne und dadurch viele gläubige amerikanische Christen plötzlich in den Himmel versetzt würden.

Man kann es nicht wissen, man muss es abwarten, es dauert ja nicht mehr lange und wie meine Großmutter immer sagt: “Hauptsach’, sie sind weg!” 1

 

1) Freilich ist die ganze Bemerkung redundant, da es, wenn die Endzeit hereinbricht, sowieso keine irdischen Großmächte mehr geben wird, nur noch Gemetzel mit anschließendem Reich Gottes bzw. Höllenqual. Aber wir wollen nicht kleinlich sein, deshalb weisen wir auch nur in kleiner Schrift auf den Trailer zum christlichen Endzeit-Horrorfilm mit Found Footage-Elementen The Remaining hin.

Written by recotard

6. Dezember 2014 at 12:36

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Das Wort zum 1. Advent

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Annette Schavan, nach einer verdächtigen Dissertation in den Vatikan abgeschoben, spricht via focus.de zu den Gläubigen. Das klingt dann so:

Am ersten Advent beginnt eine Zeit, die unterschiedlicher wirkt als andere Zeiten des Jahres.

Denn Ostern wirkt zwar unterschiedlich, aber der Advent wirkt eben noch unterschiedlicher. Dem zur zweiten Unnatur gewordenen Politsprech geht es es gegen den Strich, einfach zu sagen, dass der Advent anders ist als andere Zeiten. Darauf könnte man ihn womöglich festnageln. Aber er kann auch die Beobachtung, dass die Geschäftsleute nur ans Geschäft denken, nicht unfallfrei ausdrücken:

In den Geschäften ist Hochkonjunktur,

während auf den Bürgersteigen Deflation ist,

das Weihnachtsgeschäft füllt die Kassen wie in keinem anderen Monat des Jahres.

Das ist richtig. Im Juli z.B. füllt das Weihnachtsgeschäft die Kassen so wenig wie Schavansche Prosa im Advent die Herzen. Geheuer war sie mir ja nie, aber dass jemand, der doch immerhin 8 Jahre lang Bildungsministerin war, Sätze schreibt, die man jedem Grundschüler rot anstriche, schockiert. Gewiss, mitunter gelingen ihr Beobachtungen, deren Wahrheit unbestreitbar bleibt:

Die Weihnachtsdekoration ist schon überall zu sehen, Lichterketten, funkelnde Christbäume in den Geschäften und auf vielen Plätzen.

Aber auch das geht nicht gut, wenn man ein paar Zeilen weiter

die Dunkelheit der winterlichen Tage dieser Jahreszeit und unseres Lebens

beschwört: Finster war’s, der Mond schien helle und gerade in dieser Jahreszeit sind die winterlichen Tage besonders dunkel. (Nämlich im Herbst.)

Doch auch davon abgesehen: Jedem anderen Menschen, erst recht jedem Christen hätte sich hier der Gedanke aufgedrängt, das irdische Licht und die innere Dunkelheit in bewussten Kontrast zu setzen (und den Text mit dem Stern von Betlehem zu schließen) – wenn nicht aus eigenem innerem Erleben, dann doch zumindest deshalb, weil die Versatzstücke, tausendfach erprobt, griffbereit liegen und das Sujet insgesamt ohnehin keine größere Herausforderung darstellt als etwa “Mein schönstes Ferienerlebnis”. Aber nein, Schavan klatscht Licht und Dunkelheit einfach sinnlos in die Kulissen und redet im Zwielicht des selbstverschuldeten Chiaroscuro drauflos:

Papst Franziskus hat zu Beginn der Adventszeit 2013 davon gesprochen, der Advent erinnere uns daran, dass die Menschheit auf einem Weg der Hoffnung sei; auf einem Weg, der uns auffordere, aufzubrechen

- ganz recht: der Weg, auf dem wir unterwegs sind, fordert uns auf, aufzubrechen -

und den gemeinsamen Horizont zu erweitern.

Welchen Horizont der Weg hat, bleibt unklar. Das wichtigste aber ist der Aufbruch. Wir müssen uns auf den Weg machen, auf dem wir sind. Und warum? Natürlich deshalb,

weil Gott auf dem Weg zu uns ist.

Und ist Schavans Schicksal nicht zugleich das Schicksal von uns allen? Ihr Beispiel mahnt uns zum Innehalten. Denn wir alle wissen weder Zeit noch Stunde, wie durch Glühwein sehen wir die Welt, und da wir nicht wissen, wo Gott wohnt, verfehlen wir ihn eben, indem wir ihm entgegen gehen. Schavans papierene Stilblüten aber seien mit der lebensprallen Predigt eines der bedeutendsten Intellektuellen der Gegenwart in Kontrast gesetzt: Papst Benedikt, der zu Beginn der Adventszeit 2005 von der Frage des Herrn an uns sprach:

Bist du bereit, mir dein Fleisch, deine Zeit, dein Leben zu geben? Das ist die Stimme des Herrn, der auch in unsere Zeit eintreten möchte, er möchte durch uns ins Leben der Menschen eintreten, er sucht auch eine lebendige Wohnung, nämlich unser persönliches Leben. Das ist das Kommen des Herrn, und das wollen wir in der Adventszeit aufs neue lernen: Der Herr möge auch durch uns kommen.

Written by recotard

30. November 2014 at 23:53

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Erstaunlich geschmackvoll oder: Er lacht sich scheckig

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Matthias Matussek blickt hinter die Mauern des Vatikan. Erzählt Schnurren von Kardinälen, wirft lässige Skizzen des Zwiespalts hin. Denkt zweimal an Dan Brown, gemütlich, in Halbsätzen. Bis uns die Machtkämpfe, die er in flackernden Impressionistenschein taucht, als liebenswerte Neckereien gealterter Primaner anwehen. Mir ist das nur recht, ich lasse diese Passagen des Artikel gerne links liegen und folge ihm errötend lieber, wenn er uns die Atmosphäre der Heiligen Stadt so nonchalant malt, dass er selbst die gedachten Zwischenfragen des Lesers präemptiv beantwortet. Was – so müssen wir uns eine Frage denken – lässt sich etwa über die Ledersessel des Kardinal Cordes sagen?

Über die Ledersessel lässt sich sagen, dass sie hellbraun sind und klobig und bequem, irgendwo dahinten steht ein Esstisch, an der Wand Ikonen seines Maler-Freundes Kiko Argüello.

So ist das eben im Vatikan. Matussek fühlt sich wie zuhause. Er kann nur Einladendes über die Ledersessel sagen, die eine viel zu häufig ignorierte Rolle im Kampf um die wahre Lehre spielen und die man nicht immer nur totschweigen soll. Der Esstisch ist noch etwas scheu. Aber wer ist eigentlich Cordes?

Die neuen geistlichen Bewegungen, Cordes hat sie geleitet. Auf ihn geht die Idee zu den Weltjugendtagen zurück.

Nur so kann man es sagen, nicht anders: Im Plauderton, wie er sich eben ergibt, wenn man in klobigen und bequemen Ledersesseln versinkt. Die längst verlorenen Geheimnisse schäkernden Feuilletonfalls, Matussek hat sie wiederentdeckt. Auf ihn gehen Sätze wie “auf ihn geht …  zu … zurück”, zurück, sodass die neuen geistlichen Bewegungen unversehens als Rückschritt anmuten. Der Leser – ohnehin verwirrt, weil Matussek ihn zuvor schon an Rudolf Prack und Sonja Ziemann erinnert hat und von zwei Kardinälen, die einander “fast an den Wickel gegangen” wären, schalkhaft vermerkt, dass sie “so um die 1,60 Meter” groß wären – sucht nach Halt und fragt: Wie viele Twitter-Follower hat eigentlich der Papst? Matussek weiß Bescheid:

Er hat wahrscheinlich nicht ganz so viele Twitter-Follower wie Miley Cyrus,

und gewiss ließe sich das einfach eruieren (Papst: 4 Millionen, Miley: 18 Millionen), aber wozu denn die Mühe? Es ist ja gar nicht wichtig, ach wo, nicht unter dem samtblauen warmen Herbsthimmel, wo der Papst gut ankommt und selbst die Andenkenhändler glücklich sind.

Die Andenkenhändler sind glücklich. “Mit welchem Rosenkranz betet es sich denn besser?”, will man wissen. “Mit Benedikt oder mit Franziskus?” Er lacht sich scheckig, er kommt aus Bangladesch. Aber seit Franziskus da ist, sagt er, brummt der Laden.

Das schreibt er einfach so hin. Der Andenkenhändler lacht sich scheckig, er kommt aus Bangladesch, während Tibeter eher kariert aussehen und Matussek, wenn er schmunzelt, Moiré im Gesicht kriegt. Gehen wir lieber weiter:

Links von der Schweizegarde, jenseits der Unterführung, in der die Afrikaner ihre erstaunlich geschmackvollen Dolce&Gabbana-Imitate verkaufen,

- ganz recht, die Imitate, von denen man bestenfalls Originaltreue erwartet hätte, sind erstaunlich geschmackvoll; so zauberisch geht’s dort unten zu -

liegt die “Trattoria Vittoria”, in der Claudio die wunderbarsten Frutti di Mare auftischt und marinierte Sardellen und ordentliche Weine und die besten Fettuccine mit Steinpilzen.

Hier muss jede Kritik verstummen. Die Katholiken, sie verstehen’s eben: Es ist eine Lust zu leben, ganz anders als hierzulande, wo der manierierte Matussek statt Fettuccine nur Fettnäpfchen vorfände und unter unordentlichen Weinen litte. Aber sagense mal, Herr Matussek, wie ist denn eigentlich das Gästehaus eingerichtet, in dem der Papst wohnt?

Hübscher Esssaal,

kein liturgischer Tippfehler, sondern der Speisesaal,

eine minimalistische Kapelle auf rötlichem Marmor, die Zimmer sind in einem erlesenen Mönchsstil gestaltet, den sich Versace hätte ausdenken können.

Sie sind nämlich erstaunlich geschmackvoll. Und wie sieht dieser Mönchsstil aus?

Dunkles Parkett, das nach Waldboden aussieht, Eremitenstil.

Da möchte man selbst zum Eremiten werden:

Dann ein großes, bequemes Bett, das Gestell aus gebogenem dunklem Stahl mit goldenen Bällen als Schlusstücken.

Wir können also beruhigt sein. So lange der Vatikan Matussek unter goldenen Bällen probeliegen lässt, muss uns um die kirchliche Lehre nicht bang werden. Denn, so schließt Matussek:

Sie wird immer kostbarer. Wo sonst wird so tief über das Heilige in menschlichen Beziehungen nachgedacht, über Mann und Frau und Familie.

Wo denn auch sonst, wenn nicht im Vatikan, wo die kleinen Kardinäle miteinander balgen, während der Papst und seine Gemahlin nachsichtig schmunzeln, ehe sie sich in ein großes, bequemes Bett zurückziehen. Über alle aber wacht der gute Matussek. Er wird immer kostbarer. Der Schmonzes, ihm wird dafür Honorar bezahlt, er lacht sich paisley und rupft noch ein paar Stilblüten aus dem Florilegium, Schmockstil. Dann ordert er einen ordentlichen Wein und segnet das ganze Theater.

Written by recotard

24. November 2014 at 20:38

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Achtung, Mitleid, Takt

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Wenn es um das Thema Nr. 1 geht, übernimmt gloria.tv sogar eine Meldung von queer.de:

In einem Interview mit der polnischen Zeitschrift “Nasz Dziennik” hat der deutsche Kardinal Gerhard Ludwig Müller betont, dass die Kirche Homosexuelle niemals als gleichwertig mit Heterosexuellen anerkennen werde. “Aktive Homosexualität ist nicht akzeptabel”, so Müller, der oberste Glaubenshüter der 1,2 Milliarden Katholiken. “Diese Einschätzung wird die Kirche nie ändern. Aktive Homosexualität widerspricht dem Naturgesetz und ist eine Sünde.”

Nun ja, nein. Wenn die aktive (gemeint ist verm.: die ausgeübte) Homosexualität dem Naturgesetz widerspricht, dann ist sie schlicht unmöglich, dann kann es sie ebenso wenig geben wie den Apfel, der aus freien Stücken auf den Baum springt. Aber ich weiß schon, was hier passiert ist. Man kann von queer.de nicht erwarten, dass sie über die korrekte wörtliche Übersetzung “Naturgesetz” hinaus das abstruse Konzept  “Naturrecht” parat haben, bei gloria.tv sollte man eine Beherrschung der einschlägigen Terminologie freilich voraussetzen können. Aber hören wir weiter:

Der 66-Jährige erinnerte dabei an den Katechismus der katholischen Kirche, der besagt, dass homosexuelle Handlungen “in keinem Fall zu billigen” sei und dass Katholiken Homosexuellen zugleich mit “Achtung, Mitleid und Takt” zu begegnen hätten.

Folgen wir dem Katechismus! Begegnen wir den Kirchenvertretern mit Achtung, Mitleid und Takt, auch wenn wir den widrigen Wahnsinn, den sie von sich geben, in keinem Fall billigen können. Gewiss wenden manche Religiöse ein, sie hätten sich ihren Glauben nicht freiwillig gewählt, sondern er wäre ihnen – von Gott – in die Wiege gelegt worden. Es liegt mir ferne, diesen Menschen die subjektive Wahrhaftigkeit ihres Glaubens zu bestreiten. Das ändert aber nichts daran, dass wir Gläubige niemals als gleichwertig mit vernunftgeleiteten Menschen anerkennen können. Es kann nicht sein, dass Menschen mit religiöser Neigung etwa in Erziehung, Ausbildung und Militär wirken; streng genommen sollte man ihnen grundsätzlich den Zugang zu öffentlichen Ämtern verwehren. Da können sie mit militanten Kampfbegriffen wie “Christianophobie” auffahren, wie sie wollen: Gottesanbetung widerspricht einfach der Vernunft. Und der Würde. Ja, es ist Gläubigen oft auch schweres Unrecht zugefügt worden! Aber das ist längst vorbei, sie können wie alle Bürger in Frieden leben und das soll so sein und bleiben! Aber sie sollen aufhören, allen anderen einreden zu wollen, sie wären benachteiligt und aufhören mit so mancher mimosenhaften Reaktion. Daher ein ausdrückliches Ja! zu Achtung, Mitleid und Takt – aber zugleich auch ein klares Nein! zu einer relativistischen Akzeptanz des ungeordneten Geistes.

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19. November 2014 at 22:17

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Audiatur et altera pars

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Erinnern wir uns an das öffentliche Sterben von Johannes Paul II. im Jahr 2005. Von Anfang Februar bis Anfang April ließ der Papst alle Menschen an seinem Leid, an seiner Krankheit, an seinem Verfall teilhaben und zeigte seinen kommenden Tod. Der geduldete Tod wurde zu einem Zeichen für die Würde des Lebens. (Jakob Augstein)

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13. November 2014 at 15:09

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Was selbstverständlich sein sollte, es aber nicht ist

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Das Positionspapier von Renate Künast, Petra Sitte, Kai Gehring und Anderen zur Sterbehilfe, das hier nachgelesen werden kann, enthält den Absatz:

Wer eine solch schwere Entscheidung trifft und die unvorstellbar hohen psychischen Grenzen überwindet, um sich zu einem Suizid zu entscheiden, soll nicht von anderen Menschen nach deren moralischen oder religiösen Kriterien bewertet werden. Genau dies wäre jedoch der Fall, wenn (ein Teil der) die Beihilfe zum Freitod in Zukunft strafbar würde. Denn dies würde im Kern bedeuten, dass auch die eigentliche Tat selber, der Freitod, als etwas moralisch Verwerfliches bezeichnet würde.
Der einzelne Mensch ist Souverän seines eigenen Lebens. Nicht andere sollen darüber entscheiden, wie jemand zu sterben hat. Selbstbestimmt zu Leben ist selbstverständlich, selbstbestimmt sterben können muss ebenso selbstverständlich sein. Das ist ein Gebot der Menschenwürde.

Die Erkenntnis, dass das Konzept “Menschenwürde” nur dann nicht vollkommen sinnfrei bleibt, wenn der Mensch selbst dabei mitreden kann, hebt das Papier ebenso erfreulich von allen anderen aktuell vertretenen Positionen ab wie die Tatsache, dass keine Limitierung dieses Rechts auf eine bestimmte Personengruppe erfolgt. Das Papier spricht sich gegen kommerzielle Sterbehilfe aus, erklärt aber:

Nichtkommerzielle Vereine, die Beihilfe zur Selbsttötung anbieten, sollten aber weiterhin gestattet bleiben. Als Gesetzgeber müssen wir sie dazu verpflichten, sich auf eine Unkostenerstattung zu beschränken, jeden Fall genau zu dokumentieren und ihnen genaue Kriterien und Mindeststandards für Begutachtungen vorgeben. (…) Was Einzelnen erlaubt ist, kann aus verfassungsrechtlichen Gründen einem Verein nicht verboten werden.

Für diesen Lichtblick im Gestrüpp des anmaßenden und verblendeten Unfugs der Debatte danke ich den Verfassern ebenso wie den Unterzeichnern: Dr. Franziska Brantner, MdB; Matthias W. Birkwald, MdB; Roland Claus, MdB; Katja Dörner, MdB; Katja Keul, MdB; Susanna Karawanskij, MdB; Tom Koenigs, MdB; Caren Lay, MdB; Nicole Maisch, MdB; Cornelia Möhring, MdB; Tabea Rößner, MdB.

Written by recotard

12. November 2014 at 21:59

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Eine spannende Diskussion

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Hätte ich es nur gewusst! Leider erfahre ich erst jetzt, wie spannend es freitags in Lahr zuging, und bin daher auf spoilernde Medien angewiesen.

Es gibt in Deutschland genug Möglichkeiten, in Würde zu sterben. Gewerbsmäßige Sterbehilfe braucht man nicht. Das ist ein Ergebnis einer spannenden Podiumsdiskussion am Freitag in der Stiftskirche.

Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren nämlich der Pfarrer, eine Studienleiterin an der Evangelischen Akademie, ein Arzt und Vorstandsmitglied im Hospizverein sowie eine Mitarbeiterin an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft.

Written by recotard

10. November 2014 at 23:02

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